Daniela Riether, Verwaltungsmitarbeiterin der Kirchgemeinde Wiesa

Das einzige Beständige ist die Veränderung.
Verwaltung ist meist etwas sehr trockenes und lockt niemanden hinter dem Schreibtisch vor. Doch eine Kirchgemeinde zu verwalten bedeutet etwas anderes.
Ich liebe an meinem Beruf die Abwechslung. Es wird nie langweilig oder eintönig. Ich weiß am Morgen nie, was der Tag bringt und ob ich meine Arbeit, die ich mir für den Tag überlegt habe, neben den seelsorgerischen, kaufmännischen und kommunikativen Abläufen auch beenden kann. Ich arbeite gern für die Kirche, weil hier ein familiäres Flair herrscht.

Christina Wendler, Sachbearbeiterin im Landeskirchenamt

Ich arbeite gern bei der Kirche, weil hier das Arbeitsklima stimmt und ich meinen Glauben nicht verstecken muss. Und egal ob in der Kirchgemeinde oder im Landeskirchenamt – ohne Verwaltung geht es nicht. In meinem Beruf habe ich viel mit Menschen zu tun und kann meine Begabungen gut einsetzen. Und dass Gott bei aller Arbeit das verbindende Element ist, das spürt man hier!

Francin Heckel, Sachbearbeiterin in der Kassenverwaltung Zwickau

Aus dem Glauben an Gott heraus handeln, heißt für mich, mein Wissen für die Verwaltung der Kirchlichen Einrichtungen einzubringen. In der Verwaltung arbeite ich in wiederkehrenden Aufgabenabläufen, die dennoch von abwechslungsreichem und interessantem Inhalt sind. Buchhaltung sagt sehr viel über das Kirchenleben vor Ort aus. Durch die beratende Tätigkeit arbeitet man mit verschiedenen Menschen und Berufsgruppen. Das Zusammenwirken mit vielen kirchlich Angestellten, Ehrenamtlichen und kirchlichen Institutionen funktioniert wie in einer großen Familie. Mir gefallen die familienfreundlichen Arbeitsbedingungen. Und die Arbeit wird oft mit anerkennenden Worten gewürdigt!

Thomas Fritzsche, Buchhalter und Sachbearbeiter in der kirchlichen Kassenverwaltung Pirna

Als Mitarbeiter in der Kassenverwaltung habe ich meine Berufung gefunden. Genauer gesagt bin ich Angestellter in der Finanzverwaltung. Das mag im ersten Moment ziemlich langweilig und öde klingen, aber das ist es ganz bestimmt nicht. Ich bin Ansprechpartner für die Mitarbeiter in den verschiedenen Kirchgemeinden. Dieses gute Miteinander und die Zusammenarbeit als Team in Kombination mit der Kalkulation und Planung im Büro ergeben für mich die ideale Verbindung von Job und meinem christlichen Glauben.

Judith-Marie Josiger, Sachbearbeiterin in der kirchlichen Kassenverwaltung in Chemnitz

Ich übe gerne meinen Beruf aus, weil man jeden Tag mit neuen Aufgaben konfrontiert wird. Und somit viele Erfahrungen sammeln kann.
Wir arbeiten eng mit den Pfarrämtern vor Ort zusammen um eine ordnungsgemäße Buchführung zu gewährleisten. Dieser Prozess erfordert eine gute Kommunikation auf beiden Seiten.
Bei allen Problemen merkt man doch immer wieder Gott an seiner Seite und die christliche Gemeinschaft untereinander.

Marita Lau, Mitarbeiterin in der Verwaltung der Ev.-Luth. Laurentiuskirchgemeinde Dresden-Trachau

Am besten gefällt mir in unserem Gemeindebüro der direkte Kontakt zu den Menschen: Menschen, die sich ins Zeug legen, um für andere etwas auf die Beine zu stellen, aber auch Menschen, die auf der Suche sind oder etwas brauchen. Ich mag es, Fäden zwischen Leuten zu knüpfen und die Gesichter zu den Daten im PC kennenzulernen. Kirche wird gesellschaftlich oft abgeschrieben, aber hier merke ich ganz deutlich, dass sie lebt und dass sie wichtig ist – für Jung und Alt. Das möchte ich auch gern nach außen vermitteln, zum Beispiel über unseren Gemeindebrief.